Wärme

Wärme schafft Wohnlichkeit. Sie ist Voraussetzung, um sich wohlzufühlen. Doch auch die Rechnung muss stimmen, für die Umwelt und für Sie selbst. Die Antwort auf die Frage, welches Heizsystem das Beste ist, fällt von Fall zu Fall unterschiedlich aus. Wir bei Luksch analysieren und beraten objektiv mit dem einen Ziel, die optimale Heizlösung für Sie zu finden.

Wege zur Wärme gibt es viele. Ob nachwachsende Biomasse wie Pellets, Hackgut oder Stückholz, ob emissionsfreie Wärme aus dem Erdreich oder die unerschöpfliche Energie der Sonne: Moderne Heizkonzepte vereinen Komfort, Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz. Auch innovative Öl- und Gasheizungen werden heutigen Anforderungen bestens gerecht.

Unsere Beratung berücksichtigt die individuellen Gegebenheiten und liefert Ihnen die nötigen Fakten, um Ihre Entscheidung zu treffen. Planung, Montage, Inbetriebnahme und Wartung erledigen wir mit dem bewährten Luksch-Know-how. Bei einem Heizungsausfall steht Ihnen unser Servicedienst rund um die Uhr zur Verfügung. Wir wollen, dass Sie sich zu Hause wohlfühlen - jederzeit.

 

UNSER SERVICE:

  • Beratung
  • Planung
  • Ausführung
  • Wartung

 

VERSCHIEDENE HEIZARTEN:

 

BIOMASSE UND IHRE ENERGETISCHE NUTZUNG

Biomasse ist die gesamte durch Pflanzen oder Tiere erzeugte organische Substanz. Die dort gebundene Sonnenenergie kann zur Wärmegewinnung, Treibstoffproduktion oder Stromerzeugung genutzt werden. Biomasse ist ein nachwachsender, erneuerbarer Energieträger, der umweltfreundlich und klimaschonend verbrennt. Biomasse ist ein heimischer Rohstoff, der Österreich die Chance bietet, unabhängiger von Energieimporten zu werden. Damit wird die inländische Wirtschaft gestärkt und die regionale Wertschöpfung angekurbelt.

Die in der Biomasse gespeicherte Sonnenenergie kann in vielfältiger Form genutzt werden - zur Wärmeproduktion, zur Herstellung von Biokraftstoffen, zur Stromerzeugung. Rund 10% des österreichischen Bruttoinlands-Energieverbrauchs werden derzeit durch Biomasse abgedeckt, wobei die Wärmenutzung eindeutig dominiert. Das Heizen mit Holz spielt also eine große Rolle: Die Bandbreite reicht hier von Einzelöfen, automatischen Kleinfeuerungen (Pellets, Hackschnitzel, Scheitholz), Kachelöfen bis zu Heizwerken, die einzelne Gebäude oder ganze Nah- bzw. Fernwärmenetze speisen. Mehr als zwei Drittel der Biomasse werden in diesem Niedertemperaturbereich, also vornehmlich zur Erzeugung von Raumwärme genutzt.

In Österreich ist Biomasse gemäß ÖNORM M 7101 wie folgt definiert: "Unter dem Begriff Biomasse versteht man alle organischen Stoffe biogener, nicht fossiler, Art und umfasst also in der Natur lebende und wachsende Materie und daraus resultierende Abfallstoffe, sowohl von der lebenden als auch schon abgestorbener organischer Masse."

Biomasse ist also chemisch gebundene Sonnenenergie. Bei der Fotosynthese der Pflanze wird Sonnenlicht und aus der Luft gebundenes Kohlendioxid (CO2) in organische Substanz umgewandelt. Bei der Verbrennung von Holz, Pflanzen, organischen Abfällen bzw. von deren Folgeprodukten wird diese gespeicherte Energie wieder freigesetzt. Dabei entsteht nur so viel CO2, wie die Pflanze im Laufe Ihres Lebens aufgenommen hat. Biomasse verbrennt also CO2-neutral.

Sonne + CO2 = Biomasse 

Biomasse = Energie + CO2

Im Gegensatz zu den fossilen und endlichen Energieträgern Kohle, Erdöl und Erdgas wird Biomasse zu den erneuerbaren bzw. regenerativen Energien gezählt. Diese solaren Energieformen nutzen die Sonnenenergie in direkter (z.B. solare Warmwasserbereitung, Photovoltaik) oder indirekter (z.B. Biomasse, Windenergie, Wasserkraft) Form.

 

ERDWÄRME

Wärmepumpen galten lange Jahre als nicht effektiv und zu teuer. Das hat sich geändert. Unabhängig von Energielieferungen zu sein ist der Traum vieler Hausbesitzer. Das Prinzip der Wärmepumpe ist ähnlich dem Eiskasten.
Die Wärmepumpe ist eine Maschine, die Wärme von einem niedrigen Temperaturniveau unter Aufwand von Arbeit auf ein höheres Temperaturniveau transportiert. Meistens werden Elektrokompressions-Wärmepumpen eingesetzt. Es braucht einen Temperaturunterschied und einen Kompressor, der daraus eine Multiplikation macht.
Wärmepumpenanlagen eignen sich besonders für den Einbau von Fußboden- oder Wandheizungen, da diese eine Betriebstemperatur von 35° C haben.

Bei dieser Heizungsart entstehen keinerlei Emissionen und sie ist daher absolut umweltfreundlich. Bei großzügiger Dimensionierung der Erdkollektoren entstehen keinerlei Auswirkungen auf den späteren Nutz- oder Ziergarten.

 

SOLARENERGIE

Fälschlicherweise glauben viele, dass der Energieertrag durch die Sonneneinstrahlung in Österreich zu gering ist, um ein wirtschaftliches Betreiben einer Solaranlage zu garantieren. Dabei strahlt die Sonne binnen drei Stunden die gleiche Menge Energie auf die Erde, wie pro Jahr von der gesamten Erdbevölkerung verbraucht wird.
In Österreich liegt die durchschnittliche Sonneneinstrahlung bei rund 1.100 kWh pro Quadratmeter und Jahr. Die höher gelegenen Gebiete Österreichs erreichen sogar Werte über 1.400 kWh. Damit ist genügend Sonneneinstrahlung auch in Österreich vorhanden, um Solaranlagen effizient zu betreiben.
85 Prozent der Einstrahlung erreichen uns zwischen März und Oktober. Wird diese Sonneneinstrahlung eingefangen, erwärmt sie für mindestens 8 Monate im Jahr das Brauchwasser auf 60° C. In der restlichen Zeit muss mit einer anderen Heizform zugeheizt werden. Immerhin kann damit aber bis zu 70 Prozent des gesamten Warmwasserbedarfs abgedeckt werden.

Photovoltaikanlage
Für alle, die der Umwelt und sich selbst etwas Gutes tun möchten. Durch die Nutzung von umweltfreundlicher Sonnenenergie und der Einspeisung des überschüssigen Stroms in das öffentliche Stromnetz werden natürliche Ressourcen nachhaltig geschont. Die Leistung Ihrer Photovoltaikanlage wird optimal auf Ihre Anforderungen ausgelegt und abgestimmt. Das sichert einen effizienten und wirtschaftlichen Betrieb.

 

ERDGAS

Erdgas-Technologie entwickelt sich ständig weiter. Dabei werden die Geräte nicht nur immer sparsamer und abgasärmer, sondern auch immer vielseitiger. Mehr und mehr Funktionen, in denen sich Erdgas nutzen lässt, werden durch komfortable, marktreife Geräte erfüllt. Neue Installationstechniken machen es möglich, dass Erdgas inzwischen vom Dachboden bis zum Keller und von der Terrasse bis zur Garage in allen Bereichen des Hauses genutzt werden kann.

Erdgas hat sich als wirtschaftliche und umweltschonende Heizenergie etabliert. Seit der Einführung von Erdgas in den sechziger Jahren sind in der Entwicklung effizienterer und schadstoffärmerer Wärmeerzeuger laufend große Fortschritte zu verzeichnen. Wie etwa die Brennwerttechnik, die mittlerweile Nutzungsgrade von über 100 Prozent erzielt, wobei der Nutzungsgrad eines Heizsystems angibt, welchen Anteil der eingesetzten Energie das System nutzen kann.
Aber moderne Erdgastechnologie lässt sich nicht nur zur Wärmeerzeugung anwenden. Immer häufiger werden Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen eingesetzt, die neben der Wärme auch Strom produzieren. Darüber hinaus kann die Abwärme aus solchen Prozessen auch genutzt werden, um Kälte zu erzeugen.

 

ERDÖL

Die moderne Ölheizung ist dank innovativer Heizungstechnik ein Garant für Wirtschaftlichkeit, Umweltschonung und Komfort! Das bewährte System der modernen Ölheizung erfüllt alle Anforderungen unserer umweltbewussten Zeit und setzt durch innovative Entwicklungsarbeit neue Maßstäbe im Bereich Ökonomie und Ökologie.
Ein wichtiges Kennzeichen der modernen Ölheizung ist die hohe Energieausbeute. Sie passt ihre Heizleistung dem Wärmebedarf optimal an und arbeitet grundsätzlich mit niedrigen Systemtemperaturen.
Bauherren und Modernisierer können heute auf sehr kompakte, hocheffiziente und schadstoffarme Ölheizgeräte zurückgreifen. Für die Heizöllagerung stehen platzsparende und sehr langlebige Tanksysteme zur Verfügung. Sie gewährleisten eine sichere und unabhängige Brennstoffbevorratung. Moderne Ölheizungen lassen sich überdies optimal mit Solartechnik kombinieren.

Kein Thema wurde in den letzten Jahren so stark diskutiert wie das Thema "Energie"

Die Systeme reichen von klassisch erprobten bis zu alternativ modernen - je nach Verfügbarkeit der Energiequellen. Eine Systementscheidung, die verbunden ist mit dem Thema Isolierung, Baustoff und monetären Förderungssystemen.

Die Zukunft der Ölheizung

Der starke Anstieg der Weltmarktpreise für fossile Energieträger sowie die große Abhängigkeit Europas von Energieimporten haben eine tief greifende Diskussion um die Zukunft der Energieversorgung entfacht: Welche Heiztechnik bietet die verlässlichsten Perspektiven?
Der hohe Stellenwert dieser Diskussion zeigt sich zum einen in der Investitionszurückhaltung bei den Besitzern veralteter Heizungen. Zum anderen ist das Interesse an Techniken zur Nutzung regenerativer Energie enorm gestiegen. Umso wichtiger zu wissen, warum der Einbau einer effizienten Öl-Brennwertheizung auch langfristig die richtige Entscheidung ist.

 

 

UNSER LEISTUNGEN:

  • Wärmepumpenanlagen (Luft / Sole / Grundwasser)
  • Brauchwasserwärmepumpe
  • Biomasseanlagen (Pellets / Hackgut / Stückholz / Kombikessel)
  • Gas-Brennwertheizanlagen
  • Öl-Brennwertanlagen
  • Kachelofensystemlösungen
  • Fußbodenheizungen
  • Radiatorheizungen
  • Klimaböden / -wände / -decken
  • Sanierung bestehender Anlagen inkl. Amortisations- und Rentabilitätsberechnungen

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